Vakanzkosten-Rechner (CoV)

Berechnen Sie den betriebswirtschaftlichen Verlust durch unbesetzte Stellen.

1.0 = Standard, 2.0 = Fachkraft, 3.0 = Führungskraft/Vertrieb

Ihre Vakanzkosten

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Was diese Zahl bedeutet

Diese Summe repräsentiert nicht nur das nicht genutzte Gehalt, sondern entgangenen Umsatz, Mehrbelastung des Teams und Projektverzögerungen. Eine Verkürzung der "Time-to-Hire" hat direkten Einfluss auf Ihren Unternehmenserfolg.

Berechnungsgrundlage

Wir nutzen die gängige HR-Formel: (Jahresgehalt / Ø Arbeitstage) × Faktor × Vakanztage. Der Faktor (1-3) berücksichtigt den strategischen Wert und Umsatzbeitrag der Position.

Die unsichtbaren Kosten unbesetzter Stellen: Warum "Cost of Vacancy" dein Budget bedroht

Ein unbesetzter Schreibtisch kostet kein Geld, weil das Unternehmen das Gehalt einspart? Dieser weit verbreitete Denkfehler ist einer der teuersten in der modernen Betriebswirtschaft. Eine unbesetzte Stelle spart kein Geld – sie verbrennt es. Jeder Tag, an dem eine Position unbesetzt bleibt, kostet ein Unternehmen bares Geld. Die sogenannte Cost of Vacancy (Vakanzkosten) misst genau diesen wirtschaftlichen Verlust. Wer diese Kennzahl ignoriert, riskiert nicht nur unbemerkt schrumpfende Margen, sondern gefährdet auch die Stabilität und Produktivität des gesamten Teams.

Die echten Kosten einer Vakanz setzen sich aus direkten und indirekten Faktoren zusammen. Zu den direkten Kosten gehört vor allem der unmittelbare Wertschöpfungsverlust. Ein Vertriebsmitarbeiter, der keine Abschlüsse generiert, oder ein Software-Entwickler, der ein wichtiges Produkt-Release verzögert, verursachen messbare Umsatzeinbußen. Doch die weitaus gefährlicheren Kosten sind oft die indirekten. Wenn eine Stelle über Monate unbesetzt bleibt, muss das restliche Team die Arbeit auffangen. Die Folge sind Überstunden, Frust, eine sinkende Arbeitsqualität und im schlimmsten Fall eine steigende Fluktuation, weil Leistungsträger unter der Dauerbelastung kapitulieren. Zudem leidet das Employer Branding: Ein langwieriger Bewerbungsprozess signalisiert dem Markt Trägheit und Ineffizienz.

Um diese Kosten zu berechnen, nutzen Ökonomen eine einfache, aber effektive Formel, die auch diesem Rechner zugrunde liegt: Das durchschnittliche Bruttogehalt der Stelle wird auf den Tag heruntergebrochen, mit einem Gewichtungsfaktor multipliziert (der den strategischen Wert der Stelle für das Unternehmen widerspiegelt) und mit den Tagen der Vakanz multipliziert. Je spezialisierter die Fachkraft oder je höher die Führungsposition, desto höher is dieser Faktor und desto schneller schießen die täglichen Verluste in den vier- oder fünfstelligen Bereich.

Wie lässt sich dieser finanzielle Schaden minimieren? Die Antwort liegt nicht darin, die Anforderungen an neue Mitarbeiter zu senken, sondern den administrativen Flaschenhals im Auswahlprozess aufzulösen. Die meiste Zeit geht im traditionellen Recruiting nicht bei der finalen Entscheidung verloren, sondern beim zähen Vor-Screening und der Terminfindung für erste Kennenlerngespräche. Goaleos setzt genau an diesem Punkt an: Durch KI-gestützte, zeitflexible Audio-Interviews können sich Bewerber rund um die Uhr, ohne Terminabsprachen, direkt über ihr Smartphone vorstellen. Die KI analysiert die Gespräche in Echtzeit und liefert dir eine qualifizierte Shortlist der besten Kandidaten. So verkürzt du die Time-to-Hire drastisch, bringst die besten Talente schneller an den Arbeitsplatz und senkst deine Vakanzkosten spürbar, bevor der unbesetzte Schreibtisch dein Jahresbudget belastet.

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